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<pre>Dabei haben die Domstädter von den jüngsten drei Gastspielen in Ingolstadt keines für sich entscheiden können. Ingolstadt auch nicht, es gab nämlich drei Unentschieden.  <p> Und zieht man nun noch die Tatsache hinzu, dass es für den vierten Auswärtssieg der Rheinländer im gerade einmal fünften Gastspiel fast eine Ver-4-fachung des Wetteinsatzes gibt, bin ich hier dann doch schon einigermaßen Feuer und Flamme.  <p>  „Nach diesem Test können wir positiv gestimmt sein“, zeigte sich Regensburgs Maximilian Thalhammer nach dem Spiel optimistisch. <p> Mit bislang nur einem Sieg rangieren die Sachsen auf dem vorletzten Tabellenplatz und konnten sich vor allem defensiv noch nicht für höhere Aufgaben empfehlen. <p>  15 Begegnungen zwischen beiden Mannschaften endeten mit einem Unentschieden. Zum letzten Mal standen sich Aue und Union in der Zweitliga-Saison 2014/15 gegenüber. Damals setzten sich die Berliner im Hinspiel in Aue mit 2:1 durch.  </pre>


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<pre>Angesichts der sich ankündigenden Langeweile kommt den rar gewordenen Highlights aber natürlich eine umso größere Bedeutung zu.  <p> Quoten Stand vom 16.10.2018, 09:18 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  „Es war ein schwieriges Spiel, aber ich kann mit dem 2:2 leben. Wir haben ein paar Dinge nicht optimal gelöst, das können wir in den nächsten Tagen besser machen“, analysierte Schmidt auf der Website der Heidenheimer. <p> Erst zum zweiten Mal in dieser Spielzeit nach dem 0:1 gegen Union Berlin blieben die Bayern zuletzt gegen Karlsruhe ohne einen eigenen Treffer. Auf fremden Plätzen punkteten die Kickers in den vergangenen Wochen äußerst zuverlässig. <p>  Die Hamburger Probleme in der Rückrunde und die soliden fürther Leistungen unter Stefan Leitl machen einen Hamburger Sieg allerdings nicht unbedingt zu einem Sicherheitstipp.  </pre> 


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<pre> Allerdings kassierten die Kieler unmittelbar darauf zwei Gegentreffer und mussten nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterherlaufen.  <p> Dort wollen die Würzburger nach 38 Jahren ohne Profi-Fußball auch bleiben. Deshalb ist das oberste Ziel der „Klassenerhalt“ – und deshalb wurde der Kader auch in allen Mannschaftsteilen verstärkt.  <p>  Allzu viel hatte es defensiv gegen Aue aber ohnehin nicht zu tun gegeben — zu harmlos präsentierten sich die Erzgebirgler im Angriff, was nicht zuletzt auf das permanente Pressing der Magdeburger zurückzuführen war. <p>  Der Heimstärke der Löwen können die Stuttgarter zudem eine imposante Auswärtsbilanz entgegensetzen. Mit bereits sechs Auswärtssiegen ist der VfB die auswärtsstärkste Mannschaft der Bundesliga und dürfte daher auch bei der Eintracht voll auf Sieg spielen. <p>  Dafür wird es aber aus Sicht der Dresdner wichtig sein, defensiv gut zu stehen.  </pre>


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<pre> Um die plötzliche Abwehrstärke machte sich der Trainer mit einer Systemumstellung verdient. Das nunmehr praktizierte 4-3-3 tat bislang erkennbar der Spielkontrolle gut.  <p> Im Auftaktspiel zur zweiten Saisonhälfte gab es zu Hause ein 3:4 gegen Arminia Bielefeld, anschließend ein 0:1 in Heidenheim und zuletzt eben das 0:1 beim HSV.   <p> Zwar war die Leistung nicht gerade zum Zunge-Schnalzen, aber immerhin wurde das erste Erfolgserlebnis in dieser Spielzeit eingefahren. Außerdem können die Duisburger, die nach vier Jahren endlich mal wieder die erste Pokalhürde überwinden konnten, die Aufstiegsprämie sehr gut brauchen. <p>  Blickt man nämlich auf die letzten fünf Spiele, so stehen je zwei Siege und ein Remis auf der Habenseite.  <p> Ein Sieg in Ingolstadt mutet dabei nahezu utopisch an. In der vergangenen Saison konnten die Erzgebirgler gerade einmal drei Auswärtssiege einfahren und waren nach fürth und Heidenheim das drittschlechteste Auswärtsteam der Liga.  </pre>


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<pre> Arminia Bielefeld und der FC St. Pauli standen sich bislang 25 Mal in einem Pflichtspiel gegeneinander. Elf Mal setzten sich dabei die Hamburger durch, sieben Duelle konnten die Bielefelder für sich entscheiden. Sieben Aufeinandertreffen zwischen endeten mit einem Unentschieden.  <p> „Die junge Mannschaft kann sich entwickeln. Wir müssen auch etwas Geduld haben mit den Jungs. Sowohl taktisch als auch athletisch haben wir einen Schritt nach vorne gemacht“, so Buric.  <p>  Die Nürnberger sind allenfalls mäßig in die Rückrunde gestartet. Von den bisherigen vier Partien seit der Winterpause konnte das Team von Alois Schwartz nur eine für sich entscheiden und blieb beim 0:2 gegen die Sechziger erstmals in dieser Spielzeit ohne eigenen erzielten Treffer. <p>  Die Dienstreise nach Ingolstadt wird kein lustiger Betriebsausflug. Wolf rechnet mit einer ganz schweren Aufgabe beim Tabellen-Letzten.  <p> Zwei Mal verloren die Heidenheimer gegen die „98er“, fünf Mal kam es zu einer Punkteteilung, so die Bilanz seit dem letzten vollen Erfolg.  </pre>


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